Angebot

KI-Schulung für Teams unter 20, die im Betrieb ankommt

Die Lizenz ist bezahlt. Der Workshop vom letzten Jahr liegt als PDF im Laufwerk. Benutzt wird das KI-Tool von den zwei Leuten, die es auch privat nutzen. So fängt es meistens an. Ich bringe den Rest deines Teams dazu und befähige alle zu produktiver KI-Nutzung.

Arbeitsweise

Wie ich arbeite

  • Geschäftsziele zuerst.Wir starten bei den Aufgaben, die dein Team jede Woche wertvolle Zeit kosten.
  • Im vorhandenen KI-Tool.Ich baue in Copilot, ChatGPT oder Claude. Je nachdem, was ihr habt. Keine Insellösung daneben.
  • Befähigung statt Vorführung.Deine Leute bauen mit. Eine Person bei euch hält es danach am Laufen.
  • Datenschutz als Ampel.Welche Daten in welches KI-Tool dürfen, steht auf einer Seite.

Formate

Formate und was du danach in der Hand hast

15 Minuten · 99 €

Standort­bestimmung

Für Teams, die wissen wollen, wo sie bei KI stehen.

Ergebnis: eine Auswertung als Seite und PDF: wo dein Team bei KI steht und welche Lücke am meisten bremst.

60 Minuten · 300 €

Beratung

Für Teams, die entscheiden wollen, womit sie anfangen.

Ergebnis: innerhalb von zwei Werktagen eine Entscheidungsvorlage: die drei Anwendungsfälle, die zuerst drankommen, mit Budgetrahmen.

20 bis 60 Minuten

Impuls

Für Teams, Konferenzen und Verbände, als interner Impuls oder als Keynote.

Ergebnis: ein klarer Überblick über den aktuellen Stand der KI-Entwicklung und über Chancen und Grenzen für das eigene Geschäft.

Halber oder ganzer Tag

Workshop

Für Teams mit einem konkreten Anwendungsfall.

Ergebnis: der Anwendungsfall, mit euch gemeinsam umgesetzt, mit Anleitung. Dazu die Dokumentation eurer Maßnahmen zur KI-Kompetenz nach Artikel 4.

Vier Monate

Programm

Für Teams, die KI dauerhaft in den Betrieb holen.

Ergebnis: Richtlinie, drei gebaute Anwendungsfälle, gemessener Kompetenzstand, Übergabe.

Tools

KI-Tools, die ich schule

Ich schule das Tool, das ihr habt. Diese KI-Tools habe ich bereits erfolgreich in Teams geschult:

Assistenten
Microsoft Copilot und Copilot StudioChatGPT und Custom GPTsClaude und Claude CodeGemini und NotebookLMPerplexityLangdockMistralOllama
Automatisierung und Datenbanken
Maken8nAirtableSupabase
CRM, ERP und Projekte
HubSpotOdooAsana
Bild, Video, Stimme
MidjourneyLeonardoFluxHeyGenSynthesiaElevenLabs
Präsentation und Design
GammaCanvaClaude Design

Ein Tool, das hier fehlt, ist kein Hindernis. Die Arbeitsweise ist dieselbe.

Programm

Das Programm

Vier Monate. Wenige Personen, kurze Termine. Danach läuft es intern weiter.

  1. Standortbestimmung und Richtung

    Eine Seite: wo ihr steht und welche drei Anwendungsfälle zuerst drankommen. Entschieden mit dir und den Leuten, die sie später benutzen.

  2. Leitplanken

    Deine KI-Richtlinie auf zwei Seiten. Ampel für erlaubt, beschränkt erlaubt und verboten.

  3. Anwendungsfälle und Befähigung

    Drei Anwendungsfälle, in eurem KI-Tool gebaut, mit je einer Anleitung. Deine Leute bauen in kurzen Terminen mit. Eine Person bei euch begleitet intern. Am Ende messen wir, wer sich sicherer einschätzt als vorher.

Einstieg

Mit mir oder ohne Begleitung

6 Wochen · mit Begleitung
20 Wochen + X · ohne Begleitung

Mit mir

  • Richtlinie auf zwei Seiten, mit Ampel
  • Drei Anwendungsfälle, in eurem KI-Tool gebaut
  • Eine Person bei euch führt weiter
  • Eine Zahl für die Geschäftsführung: wie viele sicherer geworden sind

Ohne Begleitung

  • Richtlinie als PDF im Laufwerk
  • KI-Tool von zwei Leuten benutzt
  • Projekt endet mit dem letzten Termin
  • Kein Vorher-nachher-Wert
Die Schulung war insgesamt ein großer Gewinn für unser Team.
Helene Karger, PMM Consulting & Services GmbHPrompting-Workshop
Angefangen habe ich damit, Mails umzuschreiben, und jetzt erstelle ich ganze Marktanalysen mit KI und baue Automationen, die mir und dem Team helfen, schneller und qualitativ hochwertiger zu arbeiten.
Tobias Meyer-Wirth, ProduktmanagerKurs KI-Experte, Scaly Academy
Das durchweg positive Feedback der Teilnehmenden spricht für seine fachliche Stärke und seine Fähigkeit, komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln.
Erwin Hof, Leiter der Wiener Börse AkademieWebinar-Programm
A huge thank you to Benedikt Backhaus for sharing his expertise and guiding us through the complexities of AI regulation. Your insights are invaluable.
HYVE, The innovation companyKI-Regulierung

Der Einstieg

StufeWas du bekommstPreis
StandortbestimmungEin paar Fragen, 15 Minuten. Danach eine Auswertung: wo dein Team steht und in welche Richtung es geht. Ohne Termin.99 €
Beratung60 Minuten mit dir, vorab lese ich eure Auswertung. Innerhalb von zwei Werktagen eine Entscheidungsvorlage auf einer Seite: die drei Anwendungsfälle, die zuerst drankommen, der nächste Schritt mit Budgetrahmen, eine klare Empfehlung. Beim Programm voll angerechnet.300 €
ProgrammRichtlinie, drei gebaute Anwendungsfälle, befähigtes Team. Den Budgetrahmen bekommst du in der Beratung. Vier pro Jahr.auf Anfrage

Alle Preise zzgl. USt.

Kapazität

Vier Programme pro Jahr

Ein Programm braucht vier Monate meiner Zeit. Ich nehme vier pro Jahr an. So bleibt jedes Programm so gut wie das erste. Wer im laufenden Quartal starten will, fragt jetzt an.

Start auf Anfrage

Erst prüfen, ob es passt

In der Beratung klären wir in 60 Minuten, ob sich ein Programm für euch lohnt. 300 € zzgl. USt., beim Programm voll angerechnet.

Beratung sichern · 300 €

Rechtsrahmen

EU AI Act · Artikel 4

Artikel 4 der EU-KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025. Seit dem 27. Juli 2026 gilt er in einer neuen Fassung: Anbieter und Betreiber von KI-Systemen ergreifen Maßnahmen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals zu unterstützen. Ein bestimmtes Kompetenzniveau müsst ihr nicht garantieren. Das betrifft praktisch jedes Unternehmen, das KI beruflich einsetzt.

Kein Grund zur Panik, aber ein guter Anlass. Praxisnahe Schulung, die Vorwissen und Arbeitsalltag eures Teams berücksichtigt, ist genau die Art Maßnahme, die Artikel 4 meint. Und sie macht ohnehin den Unterschied zwischen Pflichtschulung und produktivem KI-Einsatz. So entstehen Mitarbeitende, die KI sicher und produktiv nutzen, statt Tools, die Staub ansetzen.

  • Workshops und Schulungen, die Vorwissen und Arbeitsalltag eures Teams berücksichtigen, so wie Art. 4 es vorsieht
  • Klare Richtlinien: welche Daten in welche Tools dürfen und welche nicht
  • Dokumentation, mit der ihr eure Maßnahmen zur KI-Kompetenz belegen könnt. Ein Zertifikat verlangt Art. 4 nicht.

Messbarkeit

Was wir messen

Am Anfang und am Ende des Programms bekommt jede Person im Team einen Umfragelink. Daraus entsteht eine Zahl: wie viele sich nach dem Programm sicherer einschätzen als vorher. Immer als absolute Zahl, nie nur in Prozent.

Was die Zahl nicht kann

Sie ist eine Selbsteinschätzung, ohne Kontrollgruppe. Produktivitätsgewinne oder einen ROI gibt es nur, wenn zu Beginn die Datengrundlage stimmt.

Grenzen

Was ich nicht mache

  • Ich baue keine Software und betreue keine Lizenzen.Das KI-Tool steht bei euch meistens schon. IT-Betrieb liegt nicht bei mir.
  • Ich empfehle kein Tool, an dem ich mitverdiene.Ich arbeite unabhängig von KI-Anbietern. So bekommst du das, was am besten passt.
  • Ich arbeite nicht ohne eine Person bei euch, die die interne Umsetzung begleitet.Sonst bleibt jede Initiative ein Strohfeuer.
  • Ich liefere keine KI-Richtlinie, die niemand liest.Wer lange Dokumente ohne Wirkung braucht, ist bei anderen besser aufgehoben.

Fragen

Häufige Fragen

  • Für wen ist das gedacht?

    Für Teams unter 20 Personen. Kleinere Unternehmen oder einzelne Abteilungen größerer Organisationen. Du entscheidest, dein Team macht mit.

  • Muss das ganze Team teilnehmen?

    Nein. Dabei sind die Leute, die die Anwendungsfälle später benutzen, und eine Person, die intern weitermacht. Der Rest bekommt Richtlinie und Anleitungen.

  • Kommst du auch zu uns vor Ort?

    Ja, auf Anfrage gern. Die Reisekosten stelle ich dafür in Rechnung.

  • Welche KI-Tools schulst du?

    Die Liste steht oben. Kurz: Copilot, ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity, Langdock, Mistral; für Automatisierung und Datenbanken Make, n8n, Airtable und Supabase; für Bild, Video und Stimme Midjourney, HeyGen und ElevenLabs.

  • Was, wenn unser KI-Tool nicht in der Liste steht?

    Dann schaue ich es mir vorher an. Die Arbeitsweise ändert sich nicht: Richtlinie, Anwendungsfälle aus eurem Alltag, Befähigung.

  • Funktioniert das in unserer Branche?

    Bisher: Consulting, Finanzaufsicht, Gesundheitsprodukte, politische Bildung, Verbände, Lernplattformen. Der Anwendungsfall kommt aus eurem Alltag, nicht aus meinem Katalog.

  • Mit welchen Fachbereichen hast du schon gearbeitet?

    Mit Marketing, Produktmanagement, Finanzen, Controlling, Projektplanung und Strategie, dazu mit weiteren Abteilungen. Die Anwendungsfälle entstehen jeweils aus den Aufgaben des Fachbereichs.

  • Wir haben schon eine KI-Richtlinie. Brauchen wir trotzdem das Programm?

    Vielleicht nicht in voller Länge. Wir schauen, wie gut sie ist und ob sie gelesen wird. Wenn ja, fangen wir bei den Anwendungsfällen an.

  • Was kostet das Programm?

    Das hängt vom Zuschnitt ab. Den Budgetrahmen bekommst du in der Beratung, das Angebot danach.

  • Arbeitest du mit Konzernen?

    Ja, mit einzelnen Abteilungen unter 20 Personen.

  • Hältst du auch Vorträge?

    Ja. Keynotes und Fachvorträge für Konferenzen, Verbände und interne Veranstaltungen laufen bei mir als Impuls, 20 bis 60 Minuten. Themen: KI im Arbeitsalltag, KI-Richtlinien, EU AI Act in der Praxis.

  • Gibt es ein Zertifikat?

    Eine Teilnahmebestätigung mit Inhalten und Dauer, als Beleg für eure Maßnahmen nach Artikel 4. Kein Zertifikat einer Prüfstelle.

60 Minuten. Danach weißt du, welche drei Anwendungsfälle bei euch zuerst drankommen.